Heftige Kritik am City StreetScooter

Heftige Kritik am City StreetScooter

 

streetscooterElektronische Fahrzeuge gewinnen immer mehr an Bedeutung, dies gilt auch für die großen Paketdienste die ein Zeichen auf Nachhaltigkeit setzen möchten. Doch die Paketboten vom dem Paketdienst DHL sind genervt von den sogenannten StreetScooter , die  immer wieder von alleine aus gehen. Zur Zeit sind 30 E-Autos in der Hansestadt Hamburg unterwegs und die Paketboten sind entsetzt über die E-Lieferwagen und fühlen sich wie Versuchskaninchen und fürchten sogar um Ihr Leben, weil diese Autos nicht straßentauglich seien.

DHL Zusteller haben sich bei der ZDF Sendung WISO über diesen Ärger Luft gemacht und sich über den Streetscooter beschwert. Ist der StreetScooter wirklich so schrecklich wie die Zusteller berichten?

Fakt ist das seit gut 8 Monaten die StreetScooter von DHL  auf den Straßen von Hamburg unterwegs sind und somit die Paket Fahrzeuge umweltfreundlich dazu beitragen sollen die Pakete zu den Kunden zu befördern.

Am 29 November 2017 sollen die klimafreundlichen Fahrzeuge dann von Bürgermeister Olaf Scholz und dem Produktionschef Uwe Brinks in Hamburg vorgestellt werden.

Die StreetScooter GmbH ist ein Tochterunternehmen von DHL und hat Ihr Werk in Aachen, das jährlich 15.000 Fahrzeuge herstellt.

Der Plan von DHL ist es mittelfristig über 50.000 Autos gegen umweltfreundliche Fahrzeuge auszutauschen.

Geplant war eine leise und CO2 freie Zustellung ,als gutes Argument für den zuspitzenden Diesel Skandal ,wurde dieser Streetscooter zum Verkaufsschlager und dementsprechend war die Freude bei DHL groß.

Das die Fahrzeuge jedoch doch noch nicht so bereit sind wie darum geworben und zudem ein Sicherheitsrisiko mitbringen sollen, kommt für die DHL völlig unerwartet.

 

Der Streetscooter – Umweltfreundlich aber mit Sicherheitsrisiko?

 

Ein Paketbote berichtet das es im Winter im Fahrzeug viel zu kalt ist und mindestens so schlimm ,das sogar während der Fahrt mit dem Streetscooter  die Motorhaube von alleine aufgeht. Weiterhin bemängelt der Paketbote ,das das Fassungsvermögen von 4 Kubikmeter viel zu klein ist für die Auslieferung von Paketen. Mit dem Iveco reichte die Aufladung für eine Tour und mit dem Streetscooter muss der Zustellbote mehrmals zum Nachladen wieder zurück fahren. Dies kostet nicht nur zuviel Zeit ,sondern verärgert zudem die Kunden die auf Ihre Pakete nun noch länger warten müssen.

 

Was sagt die DHL zu den Vorwürfen zum Streetscooter?

 

Der DHL Sprecher kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen und weist die Kritik über den Streetscooter nicht straßentauglich zu sein ab.

Auch im Winter seien die Elektrofahrzeuge ohne nennenswerte Störungen im Betrieb gewesen. Geplant seien in Zukunft auch größere Fahrzeugtypen. Ob sich die beschriebenen Mängel dadurch verbessern werden ,wird sich in Zukunft dann zeigen.

 

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